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	<title>Aktien Portal</title>
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	<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 12:46:03 +0000</pubDate>
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		<title>Flexibilität und Erträge</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mobilität und Flexibilität zählen zu den wichtigsten Eigenschaften im heutigen Berufsleben, wobei sich beide Bereiche teilweise sogar überschneiden, teils sich aber fast diametral gegenüberstehen.
Dass diese Parameter aber nicht nur für die Profession eine Rolle spielen, sondern auch, wenngleich dieses Feld meist eng damit verbunden ist, in Geldfragen, ist hinlänglich bekannt oder dürfte zumindest nach kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Mobilität und Flexibilität zählen zu den wichtigsten Eigenschaften im heutigen Berufsleben, wobei sich beide Bereiche teilweise sogar überschneiden, teils sich aber fast diametral gegenüberstehen.<br />
Dass diese Parameter aber nicht nur für die Profession eine Rolle spielen, sondern auch, wenngleich dieses Feld meist eng damit verbunden ist, in Geldfragen, ist hinlänglich bekannt oder dürfte zumindest nach kurzer Überlegung einleuchten.<br />
In diesem Zusammenhang kann man die angesprochenen Bereiche aber praktisch deckungsgleich sehen, da in monetären Angelegenheiten Mobilität beziehungsweise Flexibilität vor allem rasche Verfügbarkeit oder Abrufbarkeit bedeuten.</p>
<p>Deshalb wird für kleinere Beträge und das monatliche Gehalt meist ein Girokonto gewählt, das eben (zumindest theoretisch) jederzeit Geldmittel zur Verfügung stellt und auch ein kleines Überziehen von Zeit zu Zeit toleriert, allerdings nur äußerst geringe Zinserträge aufweist.<br />
Für längerfristige Anlagen empfiehlt sich daher eher ein Sparbuch oder auch das staatlich geförderte Bauspardarlehen. Zumindest das Sparbuch erlaubt einen recht raschen Zugriff und bietet trotzdem, salopp gesagt, ordentliche Zinsen. So viel zu den klassisch konventionellen Anlageformen. Dazu gibt es noch Fonds, in die man sein Erspartes anlegen kann.<br />
Auch wenn viele Laien davor zurückschrecken, weil sie nur Aktien bei Fonds hören, bieten sie eine –je nach Wahl- recht sichere Form, um das hart Verdiente zu vermehren. Zumal die meisten Banken das Geld der Sparer auch über Fonds sichern.</p>
<p>Hier kann man je nach Risikobereitschaft höhere oder geringere Werterträge erzielen. Recht risikolos und daher für den einfachen Bürger ohne großes Privatvermögen empfehlenswert zeigen sich vor allem Rentenfonds oder Sparformen mit <a href="http://www.welt-blick.de/info/festgeld.html">Festgeld</a>.<br />
Andere Anleger, die auch einen kurzfristigen Verlust für hohe Renditen in Kauf nehmen, werden dann eher gleich auf Aktienfonds oder direkt auf Aktien setzen. Das Risiko, aber auch die Erträge sind natürlich um vieles höher als bei den <a href="http://www.mithessen.de/festgeld/">Festgeldzinsen</a> oder einfachen Sparzinsen. Dazu ist das Geld aus Aktien nur solange gebunden, solange man dies selber will.<br />
Man muss eben das Richtige für sich finden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Den Markt abbilden zu fairen Konditionen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 09:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aktien sind auf lange Sicht die Anlageklasse mit den höchsten zu erwartenden Renditen. Die Aktienmärkte lassen Renten, Rohstoffe und Immobilien gleichermaßen weit hinter sich und bieten in einigen Segmenten durchschnittliche jährliche Renditen im zweistelligen Prozentbereich.
Da der Kauf von Einzelaktien aufgrund des unsystematischen Risikos für private Investoren auf lange Sicht nicht geeignet erscheint, wird regelmäßig auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Aktien sind auf lange Sicht die Anlageklasse mit den höchsten zu erwartenden Renditen. Die Aktienmärkte lassen Renten, Rohstoffe und Immobilien gleichermaßen weit hinter sich und bieten in einigen Segmenten durchschnittliche jährliche Renditen im zweistelligen Prozentbereich.<br />
Da der Kauf von Einzelaktien aufgrund des unsystematischen Risikos für private Investoren auf lange Sicht nicht geeignet erscheint, wird regelmäßig auf Aktienfonds ausgewichen. Diese investieren die ihnen anvertrauten Mittel in eine Vielzahl von Wertpapieren und reduzieren so das Risiko deutlich. Gerade unerfahrene Anleger und solche, die mit der Mehrung des eigenen Vermögens nicht viel Zeit verbringen möchten, profitieren von dem Management durch ein erfahrenes Expertenteam.</p>
<p>Der Nachteil vieler Fonds: Die Kosten in Verbindung mit Erwerb und Unterhaltung sind immens. So müssen Anleger beim Einstieg in die Sondervermögen bis zu sechs Prozent Ausgabeaufschlag zahlen. Darüber hinaus werden jedes Jahr zwischen einem und zwei Prozent des Fondsvermögens durch das Management entnommen – als Vergütung für dessen Leistung.<br />
In den letzten Jahren hat sich so berechtigterweise eine neue und bislang nur aus dem angelsächsischen Kapitalmarkt bekannte Fondsvariante etabliert: Indexfonds bilden einen bestimmten Aktienkorb, beispielsweise den des Deutschen Aktienindexes, ein zu eins ab und verstehen sich demnach als passive Instrumente. Da bei diesem Anlagestil auf die Aktivitäten eines Managements verzichtet werden kann, entfallen auch die Gebühren. So lassen sich die auch als ETFs bezeichneten Fonds wie eine Aktien zu moderaten Handelsspesen kaufen und verkaufen. Ein Agio oder eine Verwaltungsvergütung fallen nicht an.</p>
<p>Die Indexfonds sind nicht nur ideal für weniger aktive Anleger, sondern sie tragen auch einer für Finanzexperten wenig schmeichelhaften Beobachtung Rechnung: Die Mehrheit der aktiv verwalteten Fonds schlägt ihren Vergleichsindex nicht. Ein Grund mehr also, sich mit den Indexprodukten intensiver auseinanderzusetzen.<br />
Mittlerweile können sämtliche relevanten Märkte der Welt über Indexfonds abgebildet werden. Die Sondervermögen bieten gegenüber den artverwandten Indexzertifikaten einen weiteren Vorteil: Das Emittentenrisiko entfällt.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Pseudo-Tagesgeldkonto?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fallweise bieten Bankinstitute unter dem Begriff „Tagesgeld“ Konten ein, die genau genommen gar keine Tagesgeldkonten sind. Meist handelt es sich hier bei um Sparbücher, die einem Tagesgeldkonto zwar sehr ähnlich sind, aber dennoch gravierende Unterschiede aufweisen. Diese Tagesgeld- Sparbücher bieten dem Inhaber die Möglichkeit, täglich über sein Geld in einem gewissen Rahmen zu verfügen. Meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Fallweise bieten Bankinstitute unter dem Begriff „Tagesgeld“ Konten ein, die genau genommen gar keine Tagesgeldkonten sind. Meist handelt es sich hier bei um Sparbücher, die einem Tagesgeldkonto zwar sehr ähnlich sind, aber dennoch gravierende Unterschiede aufweisen. Diese <a href="http://www.prepaidy.de/tagesgeld.html">Tagesgeld</a>- Sparbücher bieten dem Inhaber die Möglichkeit, täglich über sein Geld in einem gewissen Rahmen zu verfügen. Meist sind sie auch höher verzinst als andere Sparbücher, aber das liegt daran, dass die Bank sich sicher ist, dass ein bestimmter Teil des Kapitals von Kunden nicht plötzlich abgehoben werden kann, sondern erst nach Ablauf einer drei Monate langen Frist. Bei normalen Tagesgeldkonten kann zwar der Kunde an jedem beliebigen Tag sein Geld abheben, aber das geht nicht in Barauslöse oder über einen Kartenautomaten, sondern nur durch Überweisung auf ein anderes Konto, meist das Girokonto und die Bearbeitung dauert ja meist bis zu 3 Tagen. So stellt sich die Bank sicher, dass am Ende des Tages nicht plötzlich Geld fehlt, dass schon für sie arbeitet und so teuer von einer anderen Bank erkauft werden müsste um das Niveau zu halten. Tagesgeldkonten sind sehr gut verzinst, meisten werden sie alle 3 Monate verzinst und diese Zinsen können wieder schnell verzinst werden, so ist das <a href="http://www.tagesgeldkonto-infos.de/">Tagesgeldkonto</a> eine sehr gute Anlageform. Theoretisch besteht natürlich die Gefahr, dass das Bankinstitut von einem Tag auf den anderen die Zinssätze verringert, aber diese Gefahr bleibt eher unrealistisch, da Banken immer daran interessiert sind, ihre Kurse stabil zu halten oder im besten Fall zu erhöhen.</p>
<p>Für Banken stellen Tagesgeldkonten aber hauptsächlich ein Mittel zum Kundenanwerben dar und das funktioniert auch sehr gut. So können bestehenden Kunden, die zufrieden sind, auch rentablere Angebote unterbreitet werden, wie die Eröffnung eines Fonds oder Aktiengeschäfte. Und da es nicht möglich ist, an einem Schalter oder durch telefonischen Kontakt oder einem Bankomaten Zugriff auf ein Tageskonto zu erhalten, fallen der Bank sehr viele Bearbeitungsgebühren weg, die sich eben positiv auf die Zinsen auswirken.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktien sind die beste Geldanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Trotz der in Kauf zu nehmenden Risiken sind Aktien nach Ansicht von Experten auf dem Gebiet der Geldanlage die beste Wertpapierform. Auf lange Sicht versprechen die Unternehmensanteile die höchste durchschnittliche Wertentwicklung und lassen verzinsliche Wertpapiere ebenso hinter sich wie Immobilien.
Mit Aktien lässt sich daher ein Engagement im Rahmen der privaten Altersvorsorge am erfolgreichsten unterhalten. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Trotz der in Kauf zu nehmenden Risiken sind Aktien nach Ansicht von Experten auf dem Gebiet der Geldanlage die beste Wertpapierform. Auf lange Sicht versprechen die Unternehmensanteile die höchste durchschnittliche Wertentwicklung und lassen verzinsliche Wertpapiere ebenso hinter sich wie Immobilien.<br />
Mit Aktien lässt sich daher ein Engagement im Rahmen der privaten Altersvorsorge am erfolgreichsten unterhalten. Um das Risiko einzelner Unternehmen nicht  allzu stark im eigenen Portfolio abzubilden, sollte der Einstieg in den lukrativen Aktienmarkt über einen geeigneten Investmentfonds erfolgen. Dieser investiert die ihm anvertrauten Mittel in eine Vielzahl von Unternehmen und eliminiert so das unsystematische Risiko.</p>
<p>Erträge aus Aktiengeschäften (und solche aus Aktienfonds) unterliegen der Steuerpflicht. Bislang werden Dividenden noch nach dem so genannten Halbeinkünfteverfahren besteuert, bei dem die Zuflüsse fiktiv halbiert und dann mit dem persönlichen Steuersatz veranlagt werden. Kursgewinne, die nach Ablauf der Spekulationsfrist von 12 Monaten realisiert werden, waren bislang steuerfrei.<br />
Ab dem nächsten Jahr ändert sich mit der Einführung der Abgeltungssteuer auch im Bereich der Aktienanlage einiges. So unterliegen sämtliche Erträge dem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlags und ggf. der Kirchensteuer. Auch entfällt die Spekulationsfrist; das Datum des Erwerbs und der Veräußerung spielt in Zukunft bei der steuerlichen Bemessung keine Rolle mehr.</p>
<p>Beim langfristigen Vermögensaufbau sollten insbesondere junge Anleger, deren Eintritt in den Ruhestand noch mehrere Jahre entfernt liegt, verstärkt Aktien aus Schwellenländern zum Depot beimischen. Die Emerging Markets versprechen aufgrund der prosperierenden volkswirtschaftlichen Entwicklung in Asien und Südamerika überdurchschnittlich hohe Gewinne für die dort ansässigen Unternehmen und sollten so zu deutlichen Kurssteigerungen beitragen.<br />
Aktienfonds lassen sich bequem über einen Fondssparplan erwerben, in den monatlich ein bestimmter Betrag einfließt. Neben der kontinuierlichen Geldanlage versprechen die Sparpläne aufgrund des Cost-Average-Effektes noch weitere Vorteile: In Zeiten hoher Notierungen werden nur wenige Stücke erworben, während in Baisse-Phasen viele Anteile gekauft werden. Die Kapitalkurve des Depots wird so merklich geglättet.</p>
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		<title>Aktien und Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 19:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was viele Kreditnehmer nicht wissen, eine Immobilienfinanzierung kann auch durch Aktienfonds getilgt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn es besteht die Möglichkeit auf eine gute Rendite, aber diese Finanzierungsvariante ist teilweise sehr risikoreich.
Die meisten Kreditnehmer zahlen 30 Jahre oder länger ihr  durch den Architekt geplantes Haus oder ihre Wohnung ab. Einige Kreditnehmer wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Was viele Kreditnehmer nicht wissen, eine <a href="http://www.bausteine.org/">Immobilienfinanzierung</a> kann auch durch Aktienfonds getilgt werden. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn es besteht die Möglichkeit auf eine gute Rendite, aber diese Finanzierungsvariante ist teilweise sehr risikoreich.<br />
Die meisten Kreditnehmer zahlen 30 Jahre oder länger ihr  durch den <a href="http://www.architekt4you.de/">Architekt</a> geplantes Haus oder ihre Wohnung ab. Einige Kreditnehmer wollen da schneller ans Ziel kommen . Wer auch diesen Ansatz in seiner Finanzierung hat, sollte deshalb auch mögliche alternative Konzepte mit in Betracht ziehen. </p>
<p>Wie z.b. die Finanzierung durch Aktienfonds. Anstatt ein Darlehen Schritt für Schritt zu tilgen, nimmt der Kreditnehmer ein tilgungsfreies Immobiliendarlehen auf.<br />
Anstatt nun das Darlehens direkt beim Kreditgeber abzuzahlen, zahlt er jeden Monat eine bestimmte Summe in Fonds ein. Am Ende der Kreditlaufzeit wird die Immobilienhypothek dann „auf einen Schlag“ mit dem erwirtschafteten Geld ( incl. hoffentlich einem Gewinn ) zurückgezahlt.<br />
Entwickelt sich die allgemeinen Wertentwicklung der Anlage ( in diesem Fall Aktien ) gut, kann der Kreditnehmer auf diesem Weg  schneller zur Schuldenfreiheit gelangen als bei einem konventionellen <a href="http://www.bausteine.org/">Baufinanzierung</a>.<br />
Ganz risikofrei ist diese Strategie aber nicht.<br />
Viele Anleger erinnern sich auch noch heute an die rasante Talfahrt der Aktien in den Jahren 2000 bis 2003.  Die „Blase“ des Neuen Marktes platze die Indizes der Börsen ging schlagartig bergab. Die Konsequenzen waren das, </p>
<p>1. das Vertrauen der Aktienbesitzer auch so stark gefallen ist wie die Aktien<br />
2. wenn man in dieser Phase die Variante der Tilgung durch Aktien gewählt hatte, es zu einem bösen erwachen kam, da die avisierten Gewinne / Gelder nicht realisiert werden konnten </p>
<p>Ab dem Sommer 2003 begannen die Aktienkurse langsam wieder zu steigen. Diese Entwicklung hat sich in Kurven bis heute weitgehenst fortgesetzt.<br />
Aber genau das zeigt dem interessierten Kreditnehmer, dass Aktien sowohl risiko- also auch chancenreich sein können. Wäre man nun vor einigen Jahren  bei den damaligen Tiefstkursen in den Markt eingestiegen, könnte man sich heute über ein sattes Plus an Gewinn freuen. Aber genau das ist ja das „Spiel mit dem Feuer“. Denn niemand weiss, ich welcher Phase der Börse man sich befindet und in welche Richtung es gehen wird.<br />
Langfristig kann man aber sagen, dass Aktien immer eine gute Rendite erwirtschaftet haben.<br />
Wer zum Beispiel vor 20 Jahren in deutsche Standardwerte investiert hätte, hätte seinen Einsatz verzehnfacht. Daher kann man sagen, das für Immobilienkäufer die eine gewisse Risikobereitschaft mitbringen, eine Immobilienfinanzierung in Kombination mit Aktienfonds also durchaus lohnen könnte.<br />
Da Immobilienkäufer gezwungenermaßen  langfristig denken müssen und  niemand wirklich weiss, ob es bergauf oder bergab geht, kann man so manche Talfahrt nutzen und doch noch einen Vorteil erzielen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktien Basisinvestment beim Vermoegensaufbau</title>
		<link>http://www.aktien-portal.net/aktien-basisinvestment-beim-vermoegensaufbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<category><![CDATA[Investment]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngsten Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten und die dramatischen Kursverluste an Börsen rund um den Globus haben viele Anleger verunsichert und werfen die Frage auf, ob Aktien tatsächlich, wie es bislang der Expertentenor war, langfristig die beste Geldanlage sind.
Diese Frage ist mit einem eindeutigen „Ja“ zu beantworten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Die jüngsten Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten und die dramatischen Kursverluste an Börsen rund um den Globus haben viele Anleger verunsichert und werfen die Frage auf, ob Aktien tatsächlich, wie es bislang der Expertentenor war, langfristig die beste Geldanlage sind.<br />
Diese Frage ist mit einem eindeutigen „Ja“ zu beantworten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich auf lange Sicht mit Aktien die höchsten Renditen erwirtschaften lassen und so der Aufbau eines Vermögens am schnellsten von Statten geht.</p>
<p>Aktien sollten bis ins weiter fortgeschrittene Alter hinein als Basisinvestment im Portfolio betrachtet werden. Dabei wird der Schwerpunkt aus Gründen der besseren Diversifikation idealerweise auf Aktienfonds gelegt.<br />
Auch wenn die Kurse zwischenzeitlich einmal nachgeben, so besteht doch kein Zweifel an der Überlegenheit der Aktie gegenüber allen anderen Anlageklassen. Die Papiere profitieren am stärksten vom wirtschaftlichen Aufschwung, sind als Sachwerte auch gegen Inflation geschützt und überzeugen mit ökonomischer Substanz.<br />
Freilich gibt es gute und weniger gute Aktien. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, bedarf es allerdings keiner außergewöhnlichen Expertise. Vielmehr reicht es, durch eine breite Streuung ein ausgewogenes Depot ins Rennen zu schicken. Die Diversifikation kann sowohl durch einen Fondsmanager vorgenommen werden als auch durch einen regelbasierten Index erfolgen. Anleger, die beispielsweise in die dividendenstärksten Blue Chips Europas investiert haben, konnten sich in den vergangenen Jahrzehnten stets überdurchschnittlicher Renditen erfreuen.</p>
<p>Doch nicht nur die etablierten Märkte bieten Chancen. In den Schwellenländern gibt es unzählige Möglichkeiten, an der Entwicklung aufstrebender Märkte zu partizipieren und überdurchschnittliche Wachstumsraten zu realisieren.  Zwar sind Emerging Markets oft mit höheren Schwankungen verbunden, auf Dauer sind sie aber beinahe ein Garant für zweistellige Renditen.<br />
Wer wenig Toleranz für Kursschwankungen mitbringt, der kann auch eine defensive Aktienstrategie umsetzen. Hier werden verstärkt Werte gekauft, deren wirtschaftliche Entwicklung unabhängig ist von der konjunkturellen Situation. Dazu gehören zum Beispiel Energieversorger, Nahrungsmittelhersteller etc. Die Kurse dieser Werte schwanken im Zeitverlauf weniger stark.<br />
Auch wenn Aktien auf lange Sicht unschlagbar sind, bergen sie doch kurzfristig einige Risiken. Daher sollten Anleger, wie eingangs bereits angedeutet, mit dem näher rückenden Ruhestand auch die Aktienquote im Depot sukzessiv senken und in konservativere Anlageklassen, wie zum Beispiel Anleihen, umschichten. Einige Jahre vor dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben sollten Vermögensrisiken nur noch in sehr geringem Umfang in Kauf genommen werden.<br />
Fazit: Diversifizieren und rechtzeitig im Leben umschichten – dann kann mit Aktien nicht viel falsch gemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.kreuzfahrt.de/">Kreuzfahrt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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